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Walter, Jan, Maxi, Justus, Stephan, Christoph, Johann, Fenja und noch ein Jan nach dem Ende des Turniers vor dem Hotel.

Die Deutsche Schach-Amateur-Meisterschaft (DSAM-Cup 73) ist ein Erfolgsmodell! Das Konzept: 7 Turniere mit je 7 Spielstärkegruppen, von denen sich jeweils die 7 besten für ein Finale in Magdeburg qualifizieren. Das ganze in edlem Ambiente eines Maritim-Hotels und sehr professionell organisiert sowie mit guten Preisen ausgestattet. Es ist zu Recht eines der Aushängeschilder des Deutschen Schachbundes.

Für den Schachklub wurde es fast ein 74, aber dann fanden sich noch 2 Teilnehmer und es wurden sogar 9 hiesige Spieler in Bad Wildungen. Und das war schon der erste Titel, wenn auch geteilt: Kein anderer Verein brachte in Nordhessen mehr Spieler an die Bretter, wie zur ersten Runde verkündet wurde.

Und es sollten noch viele Erfolge kommen! ...weiterlesen "DSAM-Cup 7hoch3: Schachklub sahnt ab!"

Frieda mit ihrem traditionellem Tigermaskottchen
Gespielt wurde auch noch mit den guten alten Analoguhren.

Am Wochenende fand bereits das 11. Pfalz-Open in Neustadt an der Weinstraße statt.

Im 7-rundigen B-Turnier (Elo/DWZ 1450 - 1950) waren waren mit Fenja, Frieda und dem Berichtschreiber auch 3 Kurstädter am Start. ...weiterlesen "10,5 Punkte beim Pfalz-Open"

Die Pokal- und Medalliengewinner der WK IV.

Am 25.01.2020 fand die diesjährige zweite Runde der osthessischen Schulschachrallye statt. Vier Kinder des Schachklubs Bad Homburg machten sich auf den Weg nach Rotenburg.

 

Alexis (rechts) spielte leider zumeist an den hinteren Brettern.

Mit Alexis war mal wieder ein Turnierneuling dabei. Er trat in der Gruppe der Dritt- und Viertklässler an.  Seine fehlende Erfahrung wurde auch leider in den ersten Runden deutlich. So gelang ihm in den ersten vier Runden nur ein Remis. In der Mittagspause half Marco seinem Freund und zeigte ihm ein paar Tricks. Augenscheinlich war dies hilfreich, denn in den letzten drei Runden konnte Alexis noch 2,5 Punkte einfahren. Damit kam Alexis in seinem ersten Turnier auf respektable drei Punkte und wurde Platz 17 von 24. Darauf lässt sich aufbauen.

Joel (links) spielte oft sehr lange Partien.

Joel startete in der WK IV. Mal wieder spielte Joel die längste Partie in der ersten Runde. Buchstäblich in letzter Sekunde gelang ihm der Sieg. Leider gingen die nächsten drei Runden verloren. Mindestens bei einer Partie stand er auf Sieg. Da zeigen sich doch noch einige Unsicherheiten in den Endspielen. Mit Runde fünf startete Joel aber seine Aufholjagd. Die letzten drei Runden wurden gewonnen. Und so kam er am Ende auf gute vier Punkte. Wegen der geringen Buchholzpunkte erzielte er Platz elf von 24.

Die Zweitklässler in Action - Marco hält es kaum auf seinem Stuhl.

Marco war unser Teilnehmer in der Gruppe der Zweitklässler. Hier erzielte er stabile vier Siege und zwei Niederlagen. Ein fünfter Sieg war in greifbarer Nähe, doch leider setzte er seinen Gegner nur Patt. Mit 4,5 Punkten kam er auf den vierten Platz bei sechszehn Teilnehmern.

Eric (rechts) am Spitzenbrett.

In der WK IV ist auch Eric angetreten. Er legte einen Superstart hin. Nach vier Runden hatte er vier Siege eingefahren. Dies gelang auch einem anderen Spieler. In der fünften Runde trafen beide aufeinander. Nachdem jeder von beiden nur noch drei Bauern, einen König und ein Springer hatten, einigten sich beide auf eine Remis. Die sechste Runde ging etwas unglücklich verloren. Eric konzentrierte sich darauf, seine Gegnerin Matt zu setzen und übersah dabei, dass er selbst in einem Zug Matt gesetzt werden konnte. Dies war seine einzige Niederlage an diesem Tag. In der letzten Runde gab es noch ein Remis. Eric kam auf insgesamt fünf Punkte. Erwähnenswert ist, dass Eric die höchste Buchholzpunkte hatte. Damit wurde er in der Gesamtwertung Vierter. In der Jungswertung erreichte Eric den dritten Platz und erhielt dafür die Bronzemedaille.

Die Bad Homburger Teilnehmer.

Letztendlich können alle mit ihrer persönlichen Leistung zufrieden sein. Gleichwohl besteht der Anspruch mit mehr Training und auch ein wenig Glück beim nächsten Turnier noch ein kleines bisschen besser zu sein.

Mein letzter Tag heute in Wijk aan Zee - immer ein bisschen schmerzhaft, wenn man das Turnier der Elitespieler auf "halber Strecke" verlassen muss.

Natürlich jammere ich auf hohem Niveau. Denn bei meinem eigenen Drei-Tage-Wettbewerb (Dagvierkamp) konnte ich mir - wie schon vor zwei Jahren - den Gruppensieg angeln (mit 2½/3 Punkten). Die Niederländer sind halt sehr gastfreundlich und lassen ausländische Besucher gerne gewinnen. ...weiterlesen "Abschied von Wijk"

Jürgen Benz, der seine ersten Turnierschachpartien 2018 in Wijk an Zee spielte, weilt wieder unter Super-Großmeistern.

Er hat auch schon seinen ersten Punkte im Weekday-Turnier 2020 8P geholt. Viel Spaß noch - und hier seine Eindrücke. ...weiterlesen "Schachliche Stippvisite in Wijk aan Zee"

Das Heusenstamm-Open war in der Vergangenheit immer ein vorzüglicher Ort für den Schachklub. Auch in diesem Jahr - mit insgesamt 11 Teilnehmern aus der Kurstadt ein Rekordjahr - konnten sich die Kurstädter in die Preisränge spielen: Maxi und Frieda holten jeweils einen dritten Platz in den Sonderpreisen der U12 ihres Turniers.

Herzlichen Glückwunsch!

...weiterlesen "Maxi und Frieda auf Heusenstamm-Podest"

Überzeugende LeistungBeim Siegfried-Weber-Gedächtnisturnier in Fechenheim stellte Titelverteidiger Bad Homburg mit Jochen Ellrich an Brett 1 den überragenden Spieler des Turniers: Jochen gewann alle fünf Partien und sicherte sich damit überlegen die Brettwertung für den besten Einzelspieler. ...weiterlesen "Jochen Ellrich bester Spieler in Fechenheim"

Bild: https://www.shogi.de/
Das europäische Schach ist hierzulande so dominant, dass schnell in Vergessenheit gerät, dass es von diesem Spiel gut und gerne zehn Varianten gibt, die sich mehr oder weniger stark unterscheiden. Die Urform des Schachs kommt vermutlich aus Indien und nannte sich Chaturanga. Von dort verbreitete sich das Spiel nach Westen und Osten, und bei jeder Wanderbewegung veränderten sich die Regeln. ...weiterlesen "Shogi: Der Blick über den Tellerrand"

Seit einiger Zeit sind die Brüder Eric und Marco Mitglieder im Schachklub Bad Homburg. Schachvater Jan hat in der Vergangenheit seine beiden Söhne schon mehrmals zu Schachturnieren begleitet und auch das eine oder andere Mal an den Betreuerturnieren teilgenommen. Das Schöne am Schachsport ist, dass es nie zu spät ist damit anzufangen. Und so entschloss sich Jan im hohen Alter von 41 Jahren dem Schachklub beizutreten und unter Bad Homburger Flagge erstmalig bei einem Schachturnier mit langer Bedenkzeit teilzunehmen. ...weiterlesen "Einstiegs-DWZ in Korbach erkämpft"