Die Hessenliga-Mannschaft aus Bad Homburg steht mit dem Rücken zur Wand. Noch nie seit Beginn der Aufzeichungen hat die erste Mannschaft eine Saison mit 2:8 Punkten beginnen müssen. Dennoch: Noch ist nicht aller Tage Abend - und es stehen noch schlagbare Gegner an. ...weiterlesen "Hessenliga: Klatsche gegen Nied"

Saisonstart in der Hessenliga: Bad Homburg empfing die Gäste vom SC König Nied, die im Vorjahr beständig oben mitgespielt hatten. Andererseits konnte sich König Nied im Vergleich zu den anderen Teams nicht verstärken und wird vom LigaOrakel als abstiegsbedroht gehandelt. ...weiterlesen "Gelungener Einstand in die Hessenliga-Saison"

Schlusstag in der Hessenliga: Für Gastgeber König Nied und die Kurstädter ging es um wenig bis nichts. Und die Bad Homburger fuhren durchaus friedlich gestimmt nach Frankfurt. Aber Nied wollte versuchen, seine eher theoretische Chance auf den Aufstieg zu nutzen und beschied frühe Friedensverhandlungen abschlägig. ...weiterlesen "Schlussgong Hessenliga: 6½ gegen Nied!"

1. Mannschaft, Verbandsliga Süd: Auf die erste Mannschaft wartete beim heuer verstärkten SC König Nied eine große Herausforderung. Gegen diesen Gegner würde sich zeigen, ob die Anfangserfolge in der neuen Liga tragfähig sind. Tatsächlich traten auch beide Mannschaften in Meldebesetzung an - im Amateurbereich hat dieses Seltenheitswert.
Und es wurde der erwartet knappe Kampf: Noch nach 3 1/2 Stunden war keine Partie entschieden, aber dann ging es Schlag auf Schlag. Zunächst musste Walter Schmidt dem heftigen Opfer-Angriff seines Gegners Tribut zollen und resignierte nach einem dritten Figurenopfer zunächst innerlich und dann auch auf dem Brett. Dabei war bis zum letzten Zug noch ein von allen unbemerkter Remisweg offengeblieben.
Dagegen spielte Igon Hanemann seinen chancenlosen Gegner klassisch im Endspiel an die Wand. Auch Richard Kaiser konnte endlich die Mitte öffnen, um dem dort verbliebenen schwarzen König den Garaus zu machen. Leider kam dagegen Spitzenbrett Egon Biondic nicht über die Zeitkontrolle hinaus, denn zu groß war sein anfänglicher Bedenkzeit-Verbrauch gewesen.
Zum Unglücksraben avancierte nach einem Remis von Jürgen Roser beim Stand von 2,5:2,5 Manfred Kühlmeyer, der nach überlegen geführter Partie seinen Materialvorteil samt Mattangriff nach Hause zu bringen schien. Ein grobes Versehen in Zeitnot führte jedoch stattdessen zu einem einzügigen Verlust und brachte den untröstlichen und zuletzt stets erfolgreichen Manfred um die Früchte seiner Anstrengungen.
Es folgte noch ein Sieg von Jochen Ellrich, aber Ryhor Isserman musste absehbarerweise ebenfalls nach anfangs besseren Aussichten die Aufgabe quittieren - und die denkbar knappe und unglückliche 3,5 : 4.5 - Niederlage war perfekt.
Es ist aber klar, dass die erste Mannschaft als Aufsteiger in diese Klasse gehört und sehr wahrscheinlich nicht abstiegsgefährdet sein wird. ...weiterlesen "3. Runde der Mannschaftsmeisterschaften: 2x hoch gewonnen und 2x knapp verloren."