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Der Tabellenführer aus Bergen-Enkheim war die klar DWZ-überlegene Mannschaft und spielte in Bestbesetzung, während wir auf Jan und Jelena verzichten mussten, die "nach oben" abberufen worden waren.
Unsere 2.5:5.5 Niederlage war also in etwa erwartungsgemäß. ...weiterlesen "Keine Sensation gegen den Favoriten"

Bei unserem Auswärtsspiel gegen den Blindenschachklub Frankfurt waren wir, bis auf zwei Positionen, in Optimal-Besetzung, während die Gastgeber vier blinde Spieler durch Sehende ersetzen mussten. (Nur an Brett 5 spielte ein blinder Schachfreund.) ...weiterlesen "Bad Homburg 3 gewinnt gegen sehende Blinde"

In Niederrad mussten wir wieder mal ohne ein Spitzen-Trio (diesmal Theo, Jan und Stephan) in der vorderen Spielhälfte antreten. Dies konnte uns aber nichts anhaben. Es standen starke Ersatzspieler in Form von Matthias Siegmann, Michael Knittel und Helmut Desor zur Verfügung. ...weiterlesen "Bezirksliga: Pünktlich zum Tee"

Unser zweites Spiel gegen den FV Berkersheim I konnten wir fast in Bestbesetzung antreten. Bis auf Stephan Geyer, dem wir hier an dieser Stelle zur Vaterschaft der Zwillinge Loris und Laurin (... gleich 2 potentielle Nachwuchsspieler!) herzlichst gratulieren. Als Stellvertreter spielte für ihn Gerald Braunberger mit. ...weiterlesen "Bezirksliga: In Teufels Küche"

Die dritte Mannschaft hatte eine weite Fahrt vor sich, sie musste in Gießen antreten. Dies passte auch zum Wetter an jenem Tage, da es dann in Strömen goss. Die drei Spitzen Jan, Theo und Paul waren leider verhindert oder für höhere Aufgaben vorgesehen. Jeder Stammspieler musste also drei Bretter aufrücken. ...weiterlesen "Bezirksliga: Wem die Stunde schlägt"

Die dritte Mannschaft musste dem Gegner Matt im Park II in Gonzenheim Asyl gewähren. Im Gegenzug erhielten wir eine komplette Palette mit - teils alkoholischen - Süßigkeiten von Ferrero.  Wie man vom genialen Oscar Wilde weiß, soll man bekanntlich jeder Versuchung nachgeben, denn sie könnte ja nie wieder kommen! Jedoch, wie später am Ergebnis zu erkennen, war dies in diesem Falle wahrscheinlich ein Fehler. Der tiefere Grund für die Asylsuche lag letztlich daran, dass in Frankfurt Wahlen zum Oberbürgermeister stattfanden und dem Gegner seine Quartiere weggenommen wurden. ...weiterlesen "Bezirksliga: Mattgesetzt von Obdachlosen"

Die dritte Mannschaft spielte zuhause gegen den FTV Frankfurt IV. Man musste den kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfall von Tommy Ma verkraften und Paul war wieder einmal für höchste Aufgaben vorgesehen.

Der Gegner trat mit einer sehr jungen und ambitionierten Mannschaft an, während bei uns nur Max die Fahne der Jugend hochhielt. ...weiterlesen "Bezirksliga: Untergang im Sturm der Jugend"

Die dritte Mannschaft trat vergangenen Sonntag beim Aufsteiger Berkersheim in Niedererlenbach an.

Günter Wulf spielte an Brett acht und kam als Schwarzer gegen einen Gegner mit einer DWZ von über 1800. Leider gab er die Partie dann aber zu schnell ab. Matthias Siegmann hatte gewisse Vorteile, musste letzlich aber in ein Untentschieden einwilligen. Tommy Ma spielte an Brett sechs stark auf und fuhr so den ersten Sieg für Bad Homburg ein.

Ulrich Knuplesch an Brett fünf hatte nicht seinen besten Tag. Der Gegner spielte eine spezielle Art von Pirc Verteidigung mit einem Tempo fast wie im Blitzschach, mit e6, d6, a6 und h6 und sogar g5 und Ulrich stand im Grunde besser. Allerdings übersah er eine dreizügige Kombination des Gegners im Mittelspiel und musste dann die Partie abgeben.

Der Pechvogel Olaf Winter - Pech ist ja schwarz und aufgrund der wechselnden Konstellationen in der Dritten musste er in fünf Spielen schon viermal die Farbe Schwarz tragen - spielte dem zu Trotz nun wirklich groß auf und zwang seinen Gegner mit einem heftigen Mattangriff im Mittelspiel in die Kniee.

Stephan Geyer an Brett drei hielt sich lange gut und stand besser, musste dann aber in ein Remis abwickeln. Das gleich Schicksal widerfuhr Günter Horny an Brett zwei.

Um die Wurst ging es dann an Brett eins wo Paul Lenhart schon früh in der Partie eine gegnerische Leichtfigur gewann. Allerdings war seine Stellung dann sehr schwer zu spielen. Das größte Sorgenkind war der Springer auf e2, der von den drei gegnerischen Schwerfiguren bedroht wurde. Die Figuren des Gegners waren auch noch sehr gut koordiniert. Nach langem Kampf einigte man sich dann auf ein Remis.

Damit war dann auch die gesamte Auseinandersetzung friedlich und schiedlich geregelt.
Die Einzelergebnisse:

FV Berkersheim SK Bad Homburg III  4,0-4,0 
Illenberger, Dirk  1745  Lenhart, Paul  1836  ½-½
Mehl, Ulrich  1663  Horny, Günter  1849  ½-½
Schlumbohm, Nils  1575  Geyer, Stephan  1668  ½-½
Gade, Bernt  1487  Winter, Olaf  1625  0-1
Crnjac, Zdravko  1557  Knuplesch, Ulrich  1446  1-0
Brunner, Andreas  1370  Ma, Tommy  1531  0-1
Grünzig, Matthias  1327  Siegmann, Matthias  1680  ½-½
Böhm, Dieter  1856  Wulf, Günter  1608  1-0