{"id":5357,"date":"2011-02-14T12:08:45","date_gmt":"2011-02-14T12:08:45","guid":{"rendered":"20110214, runde6b.htm"},"modified":"2011-02-19T16:29:45","modified_gmt":"2011-02-19T16:29:45","slug":"Bezirksoberliga: Zwei Mal verdient zum Erfolg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/?p=5357","title":{"rendered":"Bezirksoberliga: Zwei Mal verdient zum Erfolg"},"content":{"rendered":"<p>  <b>1. Mannschaft, <a href = \"http:\/\/hessen.portal64.de\/ergebnisse\/show\/2010\/123\/\" target = \"_blank\">Hessenliga<\/a>: <\/b>  In der Hessenliga blieb dem Schachklub Bad Homburg an diesem Spieltag nur das 2&frac12;:5&frac12;-Nachsehen gegen  den hoch favorisierten Kasseler SK. <a href = \"http:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de?p=5369\">Zum Bericht<\/a>.   <!--more-->  <\/p>\n<p>  <b>2. Mannschaft, <a href = \"http:\/\/bezirk-frankfurt.schach-chroniken.net\/archiv\/20102011\/mk\/55bzo00.htm\" target = \"_blank\">Bezirksoberliga<\/a>: <\/b>  <\/p>\n<p>  <b>5. Spieltag: Spiel auf ein Tor mit verpasstem Kantersieg<\/b>  <br \/>  Mit drei Ersatzleuten am Start war der 5. Spieltag der Bezirksoberliga im Heimspiel gegen Usingen-Eschbach ein Spiel auf ein Tor und zu keinem Zeitpunkt gef\u00e4hrdet.  <\/p>\n<p>  Obwohl Spitzenbrett Manfred K\u00fchlmeyer fehlte, schlug sich Hellmuth Lebermann am ersten Brett wacker und kn\u00f6pfte seinem Gegner verdient ein Remis ab, w\u00e4hrend Otto Reimer einmal mehr seinen Gegner in verlorener Position betr\u00fcgen und den vollen Punkt nach Hause bringen konnte.  Das taktische Gemetzel an Brett 4, nach dessen Umwandlung zum vollen Punkt G\u00fcnter Horny seine wieder aufw\u00e4rts zeigende Formkurve unterstreichen konnte, sowie die souver\u00e4ne Stellungsbehandlung von Manfred Kroth   gegen das destruktive Spiel seines Gegners, welcher trotz erdr\u00fcckender materieller \u00dcberlegenheit nicht aufgeben und bis zum Matt durchhalten wollte, setzten fr\u00fch Zeichen eines deutlichen Erfolges.  <\/p>\n<p>  Hinzu kam, dass Matthias Siegmann und T. Mussler beide deutlich auf Gewinn standen, sodass sich der Kampf  fr\u00fchzeitig zu entscheiden schien.  <\/p>\n<p>  W\u00e4hrend auch Adrain Cipca und Paul Lenhart ihren Stellungsvorteil langsam aber sicher vergr\u00f6\u00dferten und am Ende zum Punkt verdichten konnten, schien sich f\u00fcr die Usinger ein Debakel abzuzeichnen \u2013 war ein 7&frac12;:&frac12; in Reichweite?  <\/p>\n<p>  Doch dann die \u00dcberraschung: T. Mussler mit Turm und zwei Mehrbauern glatt auf der Gewinnerstra\u00dfe, lie\u00df sich von seinem Gegner plump \u00fcberrumpeln und Matthias Siegmann  warf solidarisch seine Partie mit deutlichem Stellungsvorteil ebenfalls weg, sodass die Usinger in der Endabrechnung noch geschenkte zwei Punkte mitnehmen konnten.  <\/p>\n<p>  5&frac12;:2&frac12; der Endstand \u2013 was dennoch die Tabellenf\u00fchrung bedeutete, da gleichzeitig Bad Nauheim, gegen welche Mannschaft man im Januar noch Federn hatte lassen m\u00fcssen, \u00fcber ein Unentschieden nicht hinausgekommen war.  <\/p>\n<p>  <b>6. Spieltag: mit  taktisch starker Aufstellung gegen starken Gegner<\/b>  <br \/>  Die Truppe Bad Vilbels, die mit FM Schmitzer eine wahre DWZ-Granate an Brett 1 aufbringen kann, gilt in der Liga immer noch als Geheimtipp.  Umso wichtiger war es, nach einer genauen Analyse der Wei\u00df \u2013und Schwarzvorlieben der gegnerischen Mannschaft, sowie deren Eins\u00e4tze an den Brettern 1-8 eine Aufstellung herauszufinden,  die auch den psychologischen Momenten der zweiten Mannschaft gerecht wurde und ber\u00fccksichtigte, dass sowohl auf zwei Stammspieler verzichtet werden musste wie zwei wichtige Ersatzspieler nicht zur Verf\u00fcgung standen:  keine leichte Aufgabe also bereits im Vorfeld dieses wichtigen Kampfes zwischen Tabellenerstem und Tabellenzweitem, denn das erste Brett der Vilbeler musste genauso neutralisiert werden, wie die nominale St\u00e4rke im vorderen Mittelfeld der Mannschaft.  <\/p>\n<p>  Tats\u00e4chlich ging jedoch die gesamte Mannschaftskalkulation in der Brettbesetzung weitestgehend auf: Bad Vilbel trat fast genauso an, wie vorausberechnet.  Ein gutes Omen, denn obwohl der zum zweiten Einsatz gekommene Michael Hovan erneut bereits nach einer Stunde eine verlorene Stellung auf dem Brett hatte und die Mannschaft fr\u00fchzeitig mit 0:1 in R\u00fcckstand geriet, konnte G\u00fcnter Horny mit einem klugen taktischen Remis einen halben Punkt auf die Haben-Seite bringen. Der an Brett 1 spielende Hellmuth Lebermann, der sich einmal mehr wacker zu schlagen versuchte, war er jedoch gegen FM Schmitzer kalkuliert chancenlos.  <\/p>\n<p>  Da jedoch T. Mussler fr\u00fchzeitig in Vorteil geriet und im Vergleich zum 5. Spieltag den Punkt ebenso souver\u00e4n einfuhr, wie Matthis Siegmann in Erinnerung des 5. Spieltages an Brett 5,  war dieser R\u00fcckstand schnell wieder ausgeglichen, sodass mit dem \u2013 einmal mehr aus verlorener Stellung seinen Gegner um den Punkt betr\u00fcgenden - Otto Reimer gegen 17:30h mit einem 3&frac12;:2&frac12;  von einem Unentschieden in der Mannschaftswertung oder sogar dem Sieg getr\u00e4umt werden durfte.  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2011\/02\/1285_20110214, reimer.jpg\">&nbsp;  <img src = \"wp-content\/uploads\/2011\/02\/1284_20110214, kuehlmeyer.jpg\">  <br \/><em>Spielen mit Unterst\u00fctzung Caissas und sind Garanten des Sieges: Die Topscorer der Mannschaft (jeweils noch 100%) Otto Reimer und Manfred K\u00fchlmeyer.<\/em>  <\/p>\n<p>  Die einzig verbleibenden K\u00e4mpen, Manfred K\u00fchlmeyer und Paul Lenhart, hatten jedoch beide keine Stellungen auf dem Brett, bei denen man von \"glatt besser\" oder \"gewonnen\" sprechen konnte:  bei bestem Spiel war an Brett 2 (K\u00fchlmeyer) nicht mehr als ein Remis zu holen, an Brett 7 stand Paul Lenhart mit zwei Bauern weniger sogar klar auf Verlust.  <\/p>\n<p>  Die \u00dcberraschung kam jedoch, als Manfreds Gegner zu viel wollte und dabei durch einen Figureneinsteller das sichere Remis gegen den Verlust der Partie eintauschte: 4&frac12;:2&frac12; \u2013 der Kampf war gewonnen!  <\/p>\n<p>  Von der gl\u00fccklichen Nachricht befl\u00fcgelt, verteidigte Paul Lenhart seine schlechte Stellung z\u00e4h wie Hutleder, was seinen frustrierten Gegner zu einigen Unvorsichtigkeiten verleitete \u2013 die dann pl\u00f6tzlich in einem t\u00f6dlichen Mattangriff gipfelten: 5&frac12;:2&frac12; das \u00dcberraschungsergebnis, mit welchem man sich bereits 2010 gegen Bad Vilbel verabschiedet hatte.  <\/p>\n<p>  Der neue Verfolger Fechenheim 1, den die zweite Mannschaft bereits hoch geschlagen hatte, hat zwar noch ein hartes Restprogramm (Bad Vilbel und Bad Nauheim) vor sich und d\u00fcrfte kein ernsthafter Konkurrent um den Aufstieg werden, dennoch d\u00fcrfen die restlichen Spiele nicht auf die leichte Schulter genommen werden.  <\/p>\n<p>  Das gr\u00f6\u00dfte Problem k\u00f6nnte werden, dass die Mannschaft sich selbst ein Bein stellt: gegen den n\u00e4chsten Gegner Niedereschbach muss daher am 13. M\u00e4rz  mit der gleichen Konzentration, Sorgfalt und Bestbesetzung vorgegangen werden,  wie in den vorhergehenden Spielen: nur so ist die maximale Chance auf einen Aufstieg dieses Jahr zu wahren. (T.M.)  <\/p>\n<p>  <b>3. Mannschaft, <a href = \"http:\/\/bezirk-frankfurt.schach-chroniken.net\/archiv\/20102011\/mk\/55bzl00.htm\" target = \"_blank\">Bezirksliga<\/a>: <\/b>  Auch die dritte Mannschaft hatte beim TuS Makkabi Frankfurt eine Top-Mannschaft als Gegner und schlug sich erneut ph\u00e4nomenal: 4:4 das Endergebnis. <a href = \"http:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de?p=5367\">Zum Bericht<\/a>.  <\/p>\n<p>  <b>4. Mannschaft, <a href = \"http:\/\/bezirk-frankfurt.schach-chroniken.net\/archiv\/20102011\/mk\/55krl00.htm\" target = \"_blank\">Kreisliga<\/a>: <\/b>  Die Jungs um Erhard Siegel setzten schon wieder einen drauf: Beim 6:0 gegen die TSG Nieder-Erlenbach lie\u00dfen sie den deutlich \u00e4ltern - aber eben auch schw\u00e4cheren - Gegnern nicht den Hauch einer Chance. <a href = \"http:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de?p=5368\">Zum Bericht<\/a>.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Mannschaft, Hessenliga: In der Hessenliga blieb dem Schachklub Bad Homburg an diesem Spieltag nur das 2&frac12;:5&frac12;-Nachsehen gegen den hoch favorisierten Kasseler SK. 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