{"id":5135,"date":"2010-01-31T23:49:00","date_gmt":"2010-01-31T23:49:00","guid":{"rendered":"20100131, runde6a.htm"},"modified":"2010-02-02T22:53:25","modified_gmt":"2010-02-02T22:53:25","slug":"Hessenliga: knappes 3&frac12; - 4&frac12; in Dotzheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/?p=5135","title":{"rendered":"Hessenliga: knappes 3&frac12; &#8211; 4&frac12; in Dotzheim"},"content":{"rendered":"<p>  <b>1. Mannschaft, <a href = \"http:\/\/www.schachverband-hessen.de\/index.php?id=423\" target = \"_blank\">Hessenliga<\/a>: <\/b>  Allen war bewusst, dass die Reise zum <a href = \"http:\/\/schach.tus-wiesbaden-dotzheim.de\/\" target = \"_blank\">TuS Dotzheim<\/a> in einem schweren Gel\u00e4uf enden w\u00fcrde,  denn der Oberliga-Absteiger der Saison 2007\/08 geh\u00f6rt zu den Top-Mannschaften der Liga. Hoffnungslos war die Lage f\u00fcr den Aufsteiger Bad Homburg dagegen nicht, das hatten bereits die ersten 5 Spiele gezeigt.   <!--more-->  <\/p>\n<p>  Am Ende Bad Homburg unterlag denkbar knapp mit 3&frac12; - 4&frac12; - es ist die erste Niederlage der Mannschaft seit <a href = \"http:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de?p=4736\">Februar 2008<\/a>.  F\u00fcrs erste d\u00fcrften damit die vagen Meisterschaftshoffnungen ausgetr\u00e4umt sein. Man k\u00f6nnte auch sagen: Der Spuk ist erst einmal vorbei.  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2010\/01\/1150_20100131, krahe-schneider.jpg\" align = \"right\">  Die Partien verliefen alle ganz eng, wobei die Gastgeber in der Er\u00f6ffnungsphase meist die Initiative samt Vorteil auf den Uhren hatten. So hatte Dirk Schneider bereits fr\u00fch mit einem Gambit  zu k\u00e4mpfen. Er machte seine Sache aber gut, behielt seinen Mehrbauern und wollte dann kurz vor dem 40. Zug nur die Z\u00fcge wiederholen, um etwas Zeit zu gewinnen. Leider verz\u00e4hlte er sich dabei   und musste die Remisreklamation seines Gegners anerkennen.   <\/p>\n<p>   Deutliche Vorteile hatte Ralf Dunsbach erwirtschaftet, der es unnachahmlich verstand, Unordnung in das wei\u00dfe Lager zu bringen. Dagegen veropferte sich Ryhor Isserman am Spitzenbrett in aussichtsreicher Stellung und musste  schlie\u00dflich (ganz am Ende) die Segel streichen.   <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2010\/01\/1151_20100131, krenz-schmidt.jpg\" align = \"left\">  Dirk Schneiders Partie war die einzige, die vor der Zeitkontrolle beendet war. Entgegen sonstiger Gewohnheiten mussten alle Spieler die Zeitnotschlachten ohne moralische Unterst\u00fctzung der Mannschaftskameraden, die \u00fcblicherweise wenigstens   Z\u00fcge mitschreiben, ausfechten.   <\/p>\n<p>   Hier wendete sich das Blatt auf dem Brett von Mannschaftsf\u00fchrer Volker Novak, der bis dahin schwer unter Druck gestanden hatte, aber noch vor der Zeitkontrolle 2 Mehrbauern einheimsen und behalten konnte.   In dieser Phase sch\u00f6pfte auch Walter Schmidt wieder etwas Hoffnung, nachdem er die ganze Partie \u00fcber keine F\u00fc\u00dfe auf den Boden bekommen hatte. Aber in der Diagrammstellung spielte sein Gegner, der die Partie sehr konsequent gef\u00fchrt hatte,   das h\u00fcbsche <em>39. Le5!! Dxe5+ 40. Kf3<\/em>, wonach kein Dauerschach zu finden war. Fast zeitgleich hatte Egon Merkle in remislicher Stellung einen Turm eingestellt, so dass es eine halbe Stunde nach der Zeitkontrolle bereits &frac12;-2&frac12; f\u00fcr Dotzheim stand.  <\/p>\n<p>  Bad Homburg b\u00e4umte sich auf, aber es n\u00fctzte dieses Mal nichts. Zwar gewann Ralf Dunsbach ausgesprochen souver\u00e4n (OK, er hatte zwischenzeitlich ein Matt in 1 verpasst!). Auch Volker Novak spielte seinen Sieg sicher nach Hause, aber da Ingo Hanemann nach wechselhaftem Verlauf seiner beengten Stellung Tribut zollen musste, f\u00fchrte Dotzheim nach 5 Stunden mit 3&frac12;-2&frac12;. Und das bei einer Mehrfigur am Spitzenbrett.  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2010\/01\/1149_20100131, kaiser-heindrich.jpg\" align = \"right\">  Richard Kaiser holte dann den letzten Punkt f\u00fcr Bad Homburg: In der Diagrammstellung hatte er mit Wei\u00df nat\u00fcrlich statische Vorteile, allein der aktive schwarze K\u00f6nig macht \u00c4rger. Nach <em> 50. ... dxc3 51. Lxc3+ Kf4<\/em> f\u00fchrte aber Richard, man ist geneigt zu sagen \"wie immer\", das Endspiel hochkonzentriert und fein berechnet zum Sieg.  <\/p>\n<p>  Bad Homburg verbleibt damit aufgrund der Brettpunkte auf dem zweiten Platz, wird aber wohl nicht mehr ganz oben mitmischen. Daf\u00fcr ist der SV Wiesbaden, der einsam seine Kreise zieht, einfach zu stark. Schlimm findet das in Bad Homburg aber keiner, daf\u00fcr ist die bisherige Gesamtleistung zu stark. (W.S.)  <\/p>\n<p>  <b>2. Mannschaft, <a href = \"http:\/\/bezirk-frankfurt.schach-chroniken.net\/archiv\/20092010\/mk\/55bzo00.htm\" target = \"_blank\">Bezirksoberliga<\/a>: <\/b>  Die Reserve holte wichtige Punkte gegen den Abstieg beim bisherigen Tabellenf\u00fchrer Bad Vilbel. <a href = \"http:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de?p=5132\">Zum Bericht.<\/a>  <\/p>\n<p>  <b>3. Mannschaft, <a href = \"http:\/\/bezirk-frankfurt.schach-chroniken.net\/archiv\/20092010\/mk\/55bzk00.htm\" target = \"_blank\">Bezirksklasse<\/a>: <\/b>  Die Mannschaft in der Bezirksklasse verlor beim Spitzenreiter Frankfurter TV 1860 knapp mit 3:5. <a href = \"http:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de?p=5133\">Zum Bericht.<\/a>  <\/p>\n<p>  <b>4. Mannschaft, <a href = \"http:\/\/bezirk-frankfurt.schach-chroniken.net\/archiv\/20092010\/mk\/55krk00.htm\" target = \"_blank\">Kreisklasse<\/a>: <\/b>  Die Jugendmannschaft - dieses Mal ohne Erhard Siegel als Mannschaftsf\u00fchrer - gewann beim TuS Makkabi glatt mit 4:2. <a href = \"http:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de?p=5134\">Zum Bericht.<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Mannschaft, Hessenliga: Allen war bewusst, dass die Reise zum TuS Dotzheim in einem schweren Gel\u00e4uf enden w\u00fcrde, denn der Oberliga-Absteiger der Saison 2007\/08 geh\u00f6rt zu den Top-Mannschaften der Liga. 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