{"id":4748,"date":"2008-03-02T06:55:40","date_gmt":"2008-03-02T06:55:40","guid":{"rendered":"20080302, runde7.htm"},"modified":"2009-01-30T15:29:12","modified_gmt":"2009-01-30T15:29:12","slug":"  Mannschaftsk\u00e4mpfe: Nur ein 4:4 in der Bezirksoberliga  ","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/?p=4748","title":{"rendered":"Mannschaftsk\u00e4mpfe: Nur ein 4:4 in der Bezirksoberliga"},"content":{"rendered":"<p>   <!--more-->  <\/p>\n<p>  An diesem Spieltag verschlechterten sich die Aufstiegschancen in der Bezirksoberliga leider erheblich.   Dagegen kam der Schachklub Bad Homburg in der Verbandsliga und der Bezirksklasse zu Siegen. Erfreulich, dass  wieder alle 30 Bretter belegt waren.     <\/p>\n<p>  <b>1. Mannschaft, <a href = \"http:\/\/hessische.schach-chroniken.net\/hsv\/20072008\/mk\/50vls00.htm\" target = \"_blank\">Verbandsliga S\u00fcd<\/a>: <\/b>  F\u00fcr die erste Mannschaft geht es seit dem <a href = \"http:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de?p=4736\">letzten Spiel<\/a> um die goldene Ananas. Aber nat\u00fcrlich  m\u00f6chte man die insgesamt doch ganz gute Saison auch noch erfolgreich abschlie\u00dfen, auch wenn es mit dem Aufstieg sicher   nichts mehr wird.   <br \/>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2008\/03\/322_20080302, hildwein-isserman.jpg\" align = \"right\">  Dem Gast aus Niederbrechen ging es \u00e4hnlich und rasch hatten sich Wolfgang Hettler und Dirk Schneider an den hinteren   Brettern auf Remis geeinigt. Das gleiche Ergebnis erzielte Walter Schmidt nach 3&frac12; Stunden, da beide Kontrahenten  in noch unklarer Stellung dem Zeitnotwirrwarr aus dem Weg gehen wollten.   <br \/>  Die anderen Partien wurden dann aber entschieden: Um diese Zeit war klar, dass Ersatzmann Werner Hoffmann sein  Endspiel nicht w\u00fcrde halten k\u00f6nnen. Auch Richard Kaiser, die ganze Zeit sehr passiv stehend musste seinem hohen  Zeitverbrauch Tribut zollen und beging in Zeitnot einen taktischen Fehler, der ihn die Partie kostete: 1&frac12;:3&frac12; nach 4 Stunden.  <br \/>  Gl\u00fccklicherweise standen die anderen Bretter deutlich besser. Sowohl Mannschaftsf\u00fchrer Jochen Ellrich als auch   Egon Biondic konnten n\u00e4mlich ihre \u00fcberlegen gef\u00fchrten positionellen Endspiele glatt siegreich gestalten und glichen   den Kampf aus.   <br \/>  Das Match wurde also am Spitzenbrett entschieden: Dort hatte Ryhor Isserman eine schwerbl\u00fctige Stellung auf dem   Brett. In Zeitnot gewann er zwar einen Bauern, aber daf\u00fcr schien der L\u00e4ufer auf h3 abgeklemmt. Hier zeigte Ryhor aber   seine Klasse: Weit vorher bereits vorbereitet, spielte er in der Diagrammstellung 1. ... e4 und knockte seinen Gegner nach   2. Sf2 mit der Keule 2. ... Lg2!! aus. Faktisch war das die Entscheidung, auch wenn der Bad Homburger Meister   danach noch in einem von pikanten Schl\u00e4gen gepr\u00e4gten Schlu\u00dfspiel seine ganze Kraft aufwenden musste.  <br \/>  Damit gewann die 1. Mannschaft verdient mit 4&frac12;:3&frac12; und hofft auf die Vizemeisterschaft, ist derzeit aber   noch Dritter.   (W.S.)  <\/p>\n<p>  <b>2. Mannschaft, <a href = \"http:\/\/bezirk-frankfurt.schach-chroniken.net\/archiv\/20072008\/mk\/55bzo00.htm\" target = \"_blank\">Bezirksoberliga<\/a>: <\/b>  Fast ausgetr\u00e4umt ist der Aufstieg in die Landesklasse, nachdem es bei   der nominell viel schw\u00e4cher einzustufenden Mannschaft des Frankfurter TV   nur zu einem 4:4 reichte.  <br \/>  Eigentlich sah es nach den ersten beiden Stunden nach mehr aus. An den   beiden Spitzenbrettern hatte Theo Fischer gegen die Nr. 1 des Gegners,   Grover Rondonuwu, das Remis halten k\u00f6nnen und Dr. Volker Novak konnte in   der Partie auch nicht die Remisbreite   verlassen.   <br \/>Ramat Faqiry stand an Brett 8 schnell auf Sieg und brachte die Partie entsprechend zu Ende,  w\u00e4hrend Paul Lenhart an Brett 7 das Remisangebot seines Gegners  annahm.   <br \/>  Die restlichen vier Partien gegen allesamt wertungsniedrigere   Gegner sollten zu einem klaren Sieg verhelfen, doch pl\u00f6tzlich standen   J\u00fcrgen Roser an Brett 4 und Hellmuth Lebermann an   Brett 5 nach einem groben Patzer auf Verlust.   <br \/>  Gerhard Braunberger konnte zwischenzeitlich einen Sieg einfahren,   wonach es an G\u00fcnter Horny hing, eine   zwischenzeitlich schw\u00e4cher stehende Partie zum Sieg zu f\u00fchren. Trotz   kr\u00e4ftiger Mithilfe des Gegners lie\u00df sich das Turmendspiel auf den ersten Blick nicht   gewinnen, so dass man mit 4:4 auseinanderging.  <br \/>  Da die Schachfreunde aus Frankfurt ihren Wettkampf gewannen, sieht es   nun sehr stark nach der Vizemeisterschaft aus. (G.H.)  <\/p>\n<p>  <b>3. Mannschaft, <a href = \"http:\/\/bezirk-frankfurt.schach-chroniken.net\/archiv\/20072008\/mk\/55bzk00.htm\" target = \"_blank\">Bezirksklasse<\/a>: <\/b>  <em>Rache ist s\u00fc\u00df!<\/em>   Nachdem wir in Gie\u00dfen in der letzten Saison ungl\u00fccklich verloren haben, stand dieses Mal also die Revanche an. Unsere Besetzung war ausgesprochen gut - mit Paul und Otto fehlten lediglich unsere beiden Spitzenbretter - der Rest war zum gro\u00dfen Kampf bereit. Gie\u00dfen dagegen kam auff\u00e4llig ersatzgeschw\u00e4cht und hatte \u00fcberwiegend Jugendspieler aufgestellt.   <br \/>  Doch die sollten sich \u00fcberraschend gut verkaufen. Jedoch nicht gut genug f\u00fcr unsere Dritte: Mit dem Endergebnis von 6-2 platzierte sich die Mannschaft der SK Bad Homburg III zum Saisonabschluss auf dem dritten Tabellenplatz in der Bezirksklasse. Den Erfolg m\u00f6glich machten vor allem unser Ersatzmann Horst Henke sowie Matthias Siegmann, Julius K\u00fchn, Stefan Hartung und Wilfrid Vogel, die jeweils den vollen Punkt einfahren konnten. Letzterer zwar mit einigen Problemen im Partieverlauf - aber Wilfrids Klasse und ein langer Atem f\u00fchrten schlie\u00dflich doch zum Erfolg.   <br \/>  Oliver Simon und Helmut Desor remisierten ihre Partien. Helmut musste gegen ein Mitglied des Donchenko-Clans antreten, was man in der ein oder anderen Situation durchaus merkte. Dennoch ist er seiner Linie treu geblieben: Helmut Desor hat es geschaft alle seine sieben Partien dieser Saison zu remisiseren und das sowohl gegen deutlich st\u00e4rkere als auch deutlich schw\u00e4chere Gegner.   <br \/>  Den einzigen Verlustpunkt steuerte Mannschaftsf\u00fchrer Frank Hoffmann bei, der nach nicht einmal vier Stunden Schlaf am Sonntag direkt aus Bremen kommend ans Brett ging (und sich im Nachgang w\u00fcnschte, dies nicht getan zu haben). Nach einer Neuerung seines Gegners im ersten Zug (1. e3), konnte Frank eine f\u00fcr ihn zufriedenstellende Stellung aufbauen und gewann dazu noch die Qualit\u00e4t. Auf Gewinn stehend entschloss er sich - statt die Partie gefahrlos einzut\u00fcten - mit seinem K\u00f6nig auf den Jacobsweg zu gehen. Dieser endete dann allerdings, gastfreundlich wie Frank ist, mit einem Hilfsmatt und damit dem Verlust der Partie (Ganz in der Hape Kerkeling-Manier: \"Ich bin dann mal weg\"). (F.H.)   <\/p>\n<p>  <b>4. Mannschaft, <a href = \"http:\/\/bezirk-frankfurt.schach-chroniken.net\/archiv\/20072008\/mk\/55krl00.htm\" target = \"_blank\">Kreisliga<\/a>: <\/b>  Die 4. Mannschaft unterlag knapp mit 2&frac12;:3&frac12; gegen den Tabellenzweiten Bad Nauheim V. Dabei konnte Rainer  Berg schon nach einer Stunde den Sack zu machen und einen vollen Punkt einfahren.   <br \/>  Eine starke Leistung lieferte Marco Rolf ab, der den Franzosen seines Gegners stark unter Druck setzte und die  Schw\u00e4chen gut zu einem 2-Bauernvorteil samt Partiegewinn ausnutzte.   Frank M\u00fcller holte nach zwischendurch verlorener Stellung noch ein Remis, aber es sollte nicht mehr reichen. Zwar k\u00e4mpfte  Mannschaftsf\u00fchrer und Hotelier Joachim Petry wie ein angeschossener B\u00e4r um sein \u00dcberleben, aber die Hypothek mit 1-2 Minusbauern  entpuppte sich nach \u00fcber 80 Z\u00fcgen und fast 6 Stunden als zu gro\u00df. (W.S.)  <\/p>\n<p><\/p>\n<p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[76,75],"class_list":{"0":"post-4748","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-mannschaften","7":"tag-ftv-1860","8":"tag-niederbrechen","9":"h-entry","10":"hentry","11":"h-as-article"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4748","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4748"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4748\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4748"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}