{"id":4458,"date":"2006-01-22T01:16:02","date_gmt":"2006-01-22T01:16:02","guid":{"rendered":"20060122, runde6.htm"},"modified":"2008-08-31T17:28:26","modified_gmt":"2008-08-31T17:28:26","slug":"1. Mannschaft auf Aufstiegskurs, 2. Mannschaft holt wichtigen Punkt, 3. Mannschaft Tabellenf\u00fchrer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/?p=4458","title":{"rendered":"1. Mannschaft auf Aufstiegskurs, 2. Mannschaft holt wichtigen Punkt, 3. Mannschaft Tabellenf\u00fchrer"},"content":{"rendered":"<p><\/span><\/b><br \/>  <\/font><font face=\"Arial\" size=\"2\">  <br \/>  <\/font><font face=\"Arial\" size=\"2\"><span lang=\"DE\"><b style=\"mso-bidi-font-weight:normal\">Bad  Homburg.<\/b>   <\/span><\/font>  <span class=\"830173605-05122005\"><font size=\"2\" face=\"Arial\">  Zum Jahresbeginn hatte die erste Mannschaft des Schachklub Bad Homburg den Tabellenletzten aus Maintal zu Gast. Gleich mit der Aufstellung wurde klar, warum die G\u00e4ste bisher trotz ordentlicher Papierform so schlecht abschnitten: Sie traten nur zu f\u00fcnft an und diskutierten vor Ort gar \u00fcber ein kampfloses 0:8. Es kam dann aber dennoch zum Spiel - und rasch zeigte sich aus Maintaler Sicht, dass auch an den verbliebenen Brettern wenig zu holen sein w\u00fcrde. Walter Schmidt, Ersatzmann Otto Reimer sowie Ingo Hanemann hatten Ihre Gegner souver\u00e4n im Griff und lie\u00dfen nichts anbrennen. Mit dem 5:0 Zwischenstand konnte Dirk Schneider seine Position beruhigt remis geben. Auch Wolfgang Hettlers Niederlage - er spielte etwas ohne die n\u00f6tige Fortune - konnte man problemlos zum 6,5 : 1,5 Sieg verschmerzen.    <!--more-->  <\/p>\n<p>  Die erste Mannschaft f\u00fchrt weiterhin mit 1 Punkt Vorsprung - es scheint sich ein echtes Saisonfinale am letzten Spieltag gegen die Schachfreunde Frankfurt anzubahnen.   <\/p>\n<p><p>  Einen Sieg bitter n\u00f6tig hatte die zweite Mannschaft des Schachklubs Bad Homburg im Abstiegskampf der Bezirksoberliga gegen die sich ebenfalls in den hinteren Regionen der Tabelle aufhaltenden Schachfreunde aus Nieder-Eschbach. Von der Papierform war ein Sieg zu erwarten, denn die zweite Mannschaft musste nur einen Spieler nach oben abgeben und konnte sich am hinteren Brett mit Wilfried Vogel verst\u00e4rken. Zudem liegt der DWZ-Schnitt doch betr\u00e4chtlich \u00fcber dem des Gegners, was einen klaren Sieg erhoffen liess.    Schnell kehrte Ern\u00fcchterung ein, denn man sah sich bereits zu Beginn mit einem kampflosen Verlust konfrontiert, da Oliver Simon am siebten Brett unerwartet nicht zur Verf\u00fcgung stand. Eigentlich sollte es dann immer noch reichen, doch ein Blick auf die noch laufenden Partien verhie\u00df zu diesem Zeitpunkt wenig Gutes. Ramat Faqiry erzielte dann an Brett 6 doch den Ausgleich in einer Angriffspartie, da sich sein Gegner recht passiv verhielt, und Wilfried Vogel konnte in einem Holl\u00e4nder am 8. Brett auf 2:1 erh\u00f6hen, da er nach beiderseitigen Opfern und Gegenopfern zwar mit 2 Bauern weniger dastand, die Position vom Gegner aber nicht gehalten werden konnte. Am ersten Brett konnte Theo Fischer sich gegen den risikolosen Aufbau seines Gegners nicht durchsetzen und musste sich mit einem Remis begn\u00fcgen.   Gleichfalls in ein Rem is einwilligen musste am vierten Brett G\u00fcnter Horny, der mit dem Franzosen seines nominell deutlich unterlegenen Gegners \u00fcberhaupt nicht klar kam, keinen Vorteil trotz des L\u00e4ufer- gegen das Springerpaar erreichen konnte und das Remis akzeptieren musste, was den 3:2-Zwischenstand bedeutete. In den drei noch laufenden Partien hatte sich Gerald Braunberger am zweiten Brett eine verheissungsvolle Angriffsstellung im Sizilianer aufgebaut, Hellmuth Lebermanns Partie am dritten Brett war fast schon zum Remis zementiert und Norbert Waleschkowski verlor durch leichtfertiges Spiel seinen klaren Er\u00f6ffnungsvorteil und&nb sp;mu\u00dfte in eine Stellung mit Remistendenz einwilligen.  Gerald Braunberger kam mit seinem Angriff nicht durch, befand sich materiell im Nachteil und musste schlie\u00dflich das Handtuch werfen, womit der Wettkampf ausgeglichen war. Die Annahme eines doppelten Remisangebots bei den beiden dann noch laufenden Partien bedeutete den entt\u00e4uschenden 4:4 Endstand.   <\/p>\n<p>  Die Mannschaft hat jetzt zwar 2 Punkte Vorsprung auf den vorletzten Platz, aber die Sorgen im Abstiegskampf wurden dadurch nur wenig geringer, insbesondere wenn man sich die Klasse der noch ausstehenden Gegner ansieht.     <\/p>\n<p><p>  Zur 6. Runde (aufgrund einer spielfreien Runde und dem Mannschaftskampf gegen Bad Vilbel, die ihre Mannschaft zur\u00fcckgezogen hatten, war dies effektiv f\u00fcr uns erst das vierte Spiel) mussten wir zu den Recken der SG Nordwest 1965 FFM II. W\u00e4hrend diese auf dem vorletzten Platz mit lediglich 1-7 Punkten bisher wenig Gl\u00fcck hatten, reiste die SK Bad Homburg III ungeschlagen und in Bestbesetzung ins Titusforum. Bereits nach einer halben Stunde musste das erste Brett der Nordwestler die Segel streichen: 1-0 f\u00fcr Bad Homburg! Und das obwohl Matthias Siegmann nur etwas mehr als 5 Minuten Bedenkzeit verbraucht hatte. Danach fielen die Punkte wie die reifen Fr\u00fcchte: Das 2-0 besorgte Rainer Berg - unsere \"Bank\" an Brett 4. F\u00fcr das 3-0 sorgte Frank M\u00fcller an Brett 5, der einen kostenlos angebotenen Springer einfach nicht ablehnen konnte. Die restlichen drei Partien sahen zu diesem Zeitpunkt jedoch deutlich weniger souver\u00e4n aus: W\u00e4hrend Frank Hoffmann bei Materialgleichgewicht in unklarer Stellung stand, mussten Fred Ellmer einem Minusbauern und Helmut Desor in der Spitze bis zu zwei Minusbauern hinterherlaufen. Nachdem Helmut Desors Gegner in einer f\u00fcr den Nordwestler leicht vorteilhaften Stewllung Remis anbot, welches Helmut Desor annahm, waren das 3,5-0,5 und damit der Sieg einget\u00fctet. Der Mannschaftsf\u00fchrer der Nordwest II war \u00fcber das nicht abgesprochene Remisangebot seines Sch\u00fctzlings beim Stand von 0-3 aus deren Sicht nat\u00fcrlich wenig erfreut. Fred Ellmer, der sich nach zwei kampflos gewonnenen Partien, seine Spielpremiere f\u00fcr die SK Bad Homburg III nicht verderben lassen wollte, k\u00e4mpfte hart und konnte nach einem Abzugsschach die gegnerische Dame erobern, wozu es der Gegner allerdings nicht mehr kommen lie\u00df. W\u00e4hrend der erste Mannschaftspunkt f\u00fcr Bad Homburg am ersten Brett geholt wurde, kam der letzte Punkt der Mannschaft vom letzten Brett. Nach einer Kombination mit Bauerngewinn konnte Frank Hoffmann bei anschlie\u00dfendem Damentausch in ein f\u00fcr ihn vorteilhaftes Endspiel \u00fcberleiten. Damit konnte er am Ende in seiner vierten Schwarzpartie dieser Saison den nach der DWZ spielst\u00e4rksten Nordwestler bezwingen und damit auch den Endstand von 5,5-0,5 f\u00fcr die SK Bad Homburg III zementieren.   <\/p>\n<p>  Da sich die direkten Konkurrenten um die Tabellenspitze an diesem Spieltag: Friedberg II und Bad Nauheim IV, im direkten Aufeinandertreffen mit einem 3-3 unentschieden trennten, steht die SK Bad Homburg III mit 8-0 Punkten auf dem ungeteilten ersten Platz.  <\/p>\n<p>\n<p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bad Homburg. Zum Jahresbeginn hatte die erste Mannschaft des Schachklub Bad Homburg den Tabellenletzten aus Maintal zu Gast. Gleich mit der Aufstellung wurde klar, warum die G\u00e4ste bisher trotz ordentlicher Papierform so schlecht abschnitten: Sie traten nur zu f\u00fcnft an und diskutierten vor Ort gar \u00fcber ein kampfloses 0:8. 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