{"id":3899,"date":"2013-06-21T00:27:27","date_gmt":"2013-06-21T00:27:27","guid":{"rendered":"20130621, arosa.htm"},"modified":"2013-06-22T11:28:50","modified_gmt":"2013-06-22T11:28:50","slug":"Arosa: Schach in den Bergen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/?p=3899","title":{"rendered":"Arosa: Schach in den Bergen"},"content":{"rendered":"<p>  Mitte Juni zog es den Schachklub wieder nach Arosa zum  <a href = \"http:\/\/www.schachecke.ch\/1025595.htm\" target = \"_blank\">traditionellen internationalen Schachturnier<\/a>.  Paul Lenhart, Otto Reimer, Helmut Desor und Wolfram Schneider verbrachten 5 Tage in der belebenden Schweizer Bergwelt. Wer das nicht nachempfinden kann, sollte mal mitfahren - n\u00e4chstes Jahr wieder Mitte Juni!   <!--more-->  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2013\/06\/2086_20130621, panoramarestaurant.jpg\">  <br \/><em>Besuch im Panoramarestaurant Weisshorn.<\/em>  <\/p>\n<p>  Im Vordergrund stand das Schachturnier und nat\u00fcrlich die Mannschaftswertung, die Bad Homburg h\u00e4ufiger als jeder andere Verein gewonnen hat. Nachdem wir <a href = \"http:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de?p=5632\">im letzten Jahr<\/a>  in F\u00fchrung liegend in der letzten Runde um 1 Punkt diese eingeb\u00fc\u00dft hatten, wollten wir dieses Jahr Erste werden. Gesagt, getan. Wir wurden Erste - von hinten! 3 Mannschaften waren erfolgreicher.  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2013\/06\/2084_20130621, lenhart.jpg\">  <br \/><em>Paul Lenhart gewann das A-Turnier, das unterhalb der Meistergruppe angesiedelt ist.<\/em>  <\/p>\n<p>  Dennoch trug sich ein Bad Homburger in die Siegerliste ein. Im gemischten Meister- und A-Turnier gewann Paul die Wertung f\u00fcr den besten in der A-Gruppe gesetzten Spieler  und lie\u00df dabei auch viele Gegner aus der Meistergruppe hinter sich. Paul spielte cool, wie wir es oft von ihm kennen.  Irgendwie wirkte er auch entspannt, als ob ihm der \u00dcbergang in das Leben eines Schachseniors gut tut. Er startete mit 2 Siegen. Dabei war der Schwarzsieg gegen die hoch gesetzte Diana Skibbe (DWZ 1928) eine seiner besten Leistungen. Gegen die FM Fritz und Vulevic mu\u00dfte er dann passen. Mit einem tollen Finish von 2&frac12; aus 3 spielte er sich dann an die Spitze der A-Gruppe und auf den 6. Platz aller Spieler des A\/M-Turniers. Dabei glich er auch die Bilanz gegen die Wunder-Buben (s.u.) aus. Paul, wir rechnen auf Dich!  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2013\/06\/2082_20130621, idylle.jpg\">  <br \/><em>Idylle in den Bergen - Entspannung und Erholung pur.<\/em>  <\/p>\n<p>  Der Gleichklang zwischen fordendem Schach und Erholung in der Natur f\u00fchrt uns immer wieder hierher. Die Fahrt mit der Bergbahn auf das 2600 m hohe Arosaer Weisshorn geh\u00f6rt dazu. Hier genossen wir das spektakul\u00e4re Panorama, das man mit Fotos kaum wiedergeben kann. Erlebt es n\u00e4chstes Jahr selbst! Bei herrlichstem Wetter beschr\u00e4nkte nur der Dunst der beginnenden Schw\u00fcle den Blick nach Chur oder zum Mont Blanc.  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2013\/06\/2085_20130621, panoramaberg.jpg\">  <br \/><em>Panoramablick in die Berge und ....<\/em>  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2013\/06\/2079_20130621, blickarosa.jpg\">  <br \/><em>... auf das Bergst\u00e4dtchen Arosa.<\/em>  <\/p>\n<p>  Im B-Turnier schickten wir Helmut ins Rennen. Dass er nur zwei Mal remisierte war ja schon ein gutes Zeichen. Und er fuhr auch einen Sieg mehr ein als Niederlagen. Als 20. gesetzt spielte er sich auf den 8. Platz vor. Und mit 4 Punkten war er (um nur einen halben Punkt weniger als Paul) unser zweitbester Scorer! Mach weiter so!  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2013\/06\/2081_20130621, desor.jpg\">  <br \/><em>Helmut Desor in Action. Er holte die zweitmeisten Punkte.<\/em>  <\/p>\n<p>  Zum Programm geh\u00f6rte auch die Fahrt mit der Rh\u00e4tischen Bahn nach Langwies, 2 Stationen ab Arosa. Nach einer Wanderung  erfrischten wir uns im Dorfladen mit einer Jause. Dort lernten wir Apfelwein kennen von einer ganz neuen Art: M\u00f6hl mit Saft, das ist Apfelwein der hiesigen Kelterei M\u00f6hl zu etwa gleichen Teilen gemischt mit Apfelsaft, k\u00fchl serviert in Steinkr\u00fcgen, einfach lecker. Aber auch B\u00fcndnerfleisch, B\u00fcndner Nu\u00dftorte, Calanda Bier, Alpenr\u00f6sti und Rivella - eine fermentierte Limonade - geh\u00f6rten zu leckerem Essen und Trinken.  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2013\/06\/2077_20130621, bahn.jpg\">  <br \/><em>die Rh\u00e4tische Bahn im Bahnhof Langwies.<\/em>  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2013\/06\/2083_20130621, idylle2.jpg\">  <br \/><em>Sattes Gr\u00fcn in Langwies!<\/em>  <\/p>\n<p>  Die Paradoxie unseres Mannschaftsergebnisses spiegelt sich auch in Wolframs Turnier aus. Er begann stark mit 2&frac12; aus 3, wobei er gegen den Ulmer FM Fritz remisierte.  Danach warteten mit dem Turniersieger (7 Punkte aus 7) GM Stojanovic und dem Ulmer Oesterle (Platz 2, DWZ 2200) 2 unl\u00f6sbare Aufgaben. Ohne das Gleichgewicht wieder zu finden, folgten gegen die beiden talentierten Wunder-Buben aus dem Allg\u00e4u ungl\u00fcckliche Niederlagen. Trost war die h\u00f6chste Buchholzzahl von allen und in einem Turnier nach Schweizer System kann diese die gleiche Aussagekraft haben, wie die blo\u00dfe Addition der Brettpunkte. Paradox. 2&frac12; Punkte, die der Mannschaft nicht viel helfen konnten.  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2013\/06\/2088_20130621, schneider-stojanovic.jpg\">  <br \/><em>Wolfram Schneider schl\u00e4gt gegen GM Stojanovic auf.<\/em>  <\/p>\n<p>  F\u00fcr Otto war es in der gemeinsamen M\/A-Gruppe schwer, doch auch er holte seine Punkte. Die 2 Punkte entsprachen aber nicht ganz seiner Erwartung.  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2013\/06\/2087_20130621, reimer.jpg\">  <br \/><em>Otto Reimer traf leider nicht so viele Punkte, wie auch diese Pixel etwas verwischt sind.<\/em>  <\/p>\n<p>  Am Montag lie\u00dfen wir gem\u00fctlich ausklingen, als wir zum Pr\u00e4tschli fuhren und \u00fcber den Planetenpfad nach Arosa zur\u00fcckkehrten. Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir schon wieder talw\u00e4rts und lie\u00dfen die sch\u00f6ne Fahrt enden mit einem Besuch unserer Partnerstadt Chur am Alpenrhein und in r\u00f6mischer Zeit Sitz des Rates der Provinz Raetica Primae. Wir kommen wieder! <em>(Bericht und Fotos: Wolfram Schneider)<\/em>  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2013\/06\/2080_20130621, chur.jpg\">  <br \/><em>Bummeln in Chur - es war ja nicht nur ein Schachturnier.<\/em>  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2013\/06\/2078_20130621, bier.jpg\">  <br \/><em>Wohl bekomms!<\/em>  <\/p>\n<p>  <a href = \"http:\/\/chess-results.com\/tnr104087.aspx?art=4&lan=0&wi=821\" target = \"_blank\">Abschlusstabelle Meister\/A-Turnier<\/a><br \/>  <a href = \"http:\/\/chess-results.com\/tnr104088.aspx?art=4&lan=0&wi=821\" target = \"_blank\">Abschlusstabelle B-Turnier<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte Juni zog es den Schachklub wieder nach Arosa zum traditionellen internationalen Schachturnier. Paul Lenhart, Otto Reimer, Helmut Desor und Wolfram Schneider verbrachten 5 Tage in der belebenden Schweizer Bergwelt. 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