{"id":3866,"date":"2011-06-22T18:40:40","date_gmt":"2011-06-22T18:40:40","guid":{"rendered":"20110622, RMO.htm"},"modified":"2011-06-24T07:40:30","modified_gmt":"2011-06-24T07:40:30","slug":"RMO: Start mit 267 Teilnehmern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de\/?p=3866","title":{"rendered":"RMO: Start mit 267 Teilnehmern"},"content":{"rendered":"<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2011\/06\/1378_20110622, space.jpg\" align = \"right\">  267! Das ist die Zahl, auf die die Organisatoren gewartet hatten. Es ist die Zahl der Teilnehmer am  <a href = \"http:\/\/www.rhein-main-open.de\/2011.php\" target = \"_top\">XIV. Rhein-Main-Open 2011<\/a>. Ein Rekord! Und zwar sowohl in Masse wie in Klasse. Ein gelungener Start  in das Turnier.   <!--more-->  <\/p>\n<p>  Dabei hatte der Schachklub 10 Tage vor Schluss erheblich auf die <a href = \"http:\/\/www.schachklub-bad-homburg.de?p=5415\">Bremse getreten<\/a>,  als die Teilnehmerzahl den verf\u00fcgbaren Platz von 268 St\u00fchlen zu sprengen drohte.  Leider sorgten der von vielen unerwartete Verkehr zum Ferienbeginn, der die Anreise verhindert,  sowie einige kurzfristige Absagen von schon fest angemeldeten Teilnehmern f\u00fcr hektisches Treiben am Anmeldetisch.  <\/p>\n<p>  Besonders \u00e4rgerlich \u00fcbrigens, dass Gro\u00dfmeister Malaniuk trotz fester Zusage und Hotelbuchung ohne weiteren Hinweis einfach nicht erschienen war.  <\/p>\n<p>  Egal, das Turnier ist voll, die Stimmung gut und der Startschuss gelungen. Zum Auftakt gab es erstaunlich viele \u00dcberraschungen, wie die vielen  \"(!!)\" in der Paarungstabelle belegen.  <\/p>\n<p>  Aus Bad Homburger Sicht konnte Marco Rolf den Vogel abschie\u00dfen, in dem er als Au\u00dfenseiter gegen  Peter Kammerer (SC Frankfurt West) gewann.  <\/p>\n<p>  Fast - aber nur fast - w\u00e4re auch Hellmuth Lebermann eine \u00dcberraschung gegl\u00fcckt: Er k\u00e4mpfte 5 Stunden lang  um das Remis gegen Gro\u00dfmeister Ramil Hasangatin. Am Ende setzte sich hier aber die bessere Technik des Russen durch. \u00c4hnlich wie \u00fcbrigens  GM Rotstein gegen Wolfram Schneider am Spitzenbrett schon fr\u00fcher die Oberhand behalten hatte: Chancen ja, aber am Ende reichte es nicht.  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2011\/06\/1379_20110622, spielsaal.jpg\">  <br \/><em>Volles Haus: Der Landgraf-Friedrich-Saal kurz vor der Er\u00f6ffnung des Turniers.<\/em>  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2011\/06\/1376_20110622, einereihe.jpg\">  <br \/><em>So hatte sich das der Schachklub Bad Homburg vorgestellt: Holzbretter, viel Platz f\u00fcr jeden. Herzlichen Dank an die Chesstigers um Hans-Walter Schmitt, die den Gro\u00dfteil des Materials  zulieferten.<\/em>  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2011\/06\/1377_20110622, lebermann-hasangatin.jpg\">  <br \/><em>Fast w\u00e4re Hellmuth Lebermann, links, die Sensation gelungen: Er k\u00e4mpfte lange mit guten Aussichten um das Remis gegen Gro\u00dfmeister Hasangatin.<\/em>  <\/p>\n<p>  <img src = \"wp-content\/uploads\/2011\/06\/1380_20110622, wintermeyer-keuneke.jpg\">  <br \/><em>Pascal Wintermeyer, links, konnte dagegen seine Auftaktpartie gegen den favorisierten Hanno Keuneke gewinnnen.<\/em>  <\/p>\n<p>    Morgen finden die 2. und 3. Runde statt. Zuschauer sind herzlich willkommen!  <\/p>\n<p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>267! Das ist die Zahl, auf die die Organisatoren gewartet hatten. Es ist die Zahl der Teilnehmer am XIV. Rhein-Main-Open 2011. Ein Rekord! Und zwar sowohl in Masse wie in Klasse. 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