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Bis jetzt hatten die Top-Spieler im
XIII. Rhein-Main-Open für ihre Verhältnisse leichtes Spiel - die schweren Gegner kommen noch.
So ist auch nicht verwunderlich, dass alle 3 Großmeister noch über ein blütenreines Punktekonto verfügen. Verwunderlich schon eher, dass IM Sobolevsky nach seiner Erstrundenniederlage gegen Tim Schmitz
mit 2 Punkten nicht mehr vorne dabei ist. Außerdem kam der Vorjahressieger Leonid Milov am Donnerstag abend nicht über ein Remis gegen Christopher Seifert hinaus.
In dieser Spitzengruppe nicht überraschend vertreten sind der Hessische Pokalsieger Hagen Poetsch, Thorsten Overbeck und der Fide-Meister Felix Klein. Auffällig aber der Youngster Jan-Christian Schröder, der mit Christian Specht das 9er Feld komplettiert.
16 Vereinsteams spielen um die in diesem Jahr neu eingeführte Wertung für 4er-Mannschaften. Hier zeichnet sich nach 3 Runden ein Kopf an Kopf Rennen zwischen dem Gastgeber Schachklub Bad Homburg und den Schachfreunden aus Neuberg ab.
Dass die beiden Mannschaften noch punktgleich sind, verdankt das 14köpfige Team aus Bad Homburg übrigens auch Marco Rolf, der bereits in der ersten Runden den Favoriten Norbert Seifert schlug!
Aus Bad Homburger Sicht ergeben sich folgende Zwischenstände:
Während das Turnier für die Hessenliga-Spieler bisher ziemlich gut läuft, werden vor allem Ramat Faqiry und Adrian Cipca nicht ganz zufrieden sein. Am Freitag startet die 4. Runde um 16:30 Uhr - ab jetzt geht es auch für die Top-Spieler um die Wurscht. Für die anderen sowieso! |